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Social Media Strategien für KMU

(Gastartikel) Eine Unternehmenswebsite reicht schon lange nicht mehr aus. Nur ein Bruchteil der potentiellen Kunden findet den Weg direkt auf die Website eines Unternehmens. Kunden tummeln sich heute auf den Social Media Netzwerken und tauschen sich mit Freunden und Kollegen aus. Sie diskutieren in Social Media Gruppen und in Foren. Sie stellen Fragen an Suchmaschinen und auf Frageportalen und in Experten-Netzwerken. Sie lesen interessante Beiträge auf Blogs und auf Themen-Portalen. So sind auch Unternehmen heute gezwungen, auf vielen verschiedenen Portalen präsent zu sein, um mehr Anlaufstellen (Touchpoints) für Kunden und Interessenten zu schaffen. Ei-ne Herkules-Aufgabe, vor allem für KMU. Doch es gibt Wege und Möglichkeiten, die Online-Kommunikation auch mit begrenzten Budgets und Ressourcen effektiv und effizient zu gestalten.

CONTENT IS KING: DIE INHALTE MÜSSEN RELEVANT, NÜTZLICH UND UNTERHALTSAM FÜR DIE ZIELGRUPPE SEIN

Die Algorithmen der Suchmaschinen und Social Media Streams richten sich heutzutage primär nach semantischen Faktoren. Sie zeigen den Nutzern die Inhalte an, die dem unmittelbaren Interesse und Suchverhalten am besten entsprechen. Nur das, was gesucht wird, ist auch sichtbar für die Kunden. Und nur das, was relevant ist, wird auch gelesen, gelikt und geteilt. Relevante Inhalte sind also die neue Währung im Social Web.

Doch was sind relevante Inhalte? In jedem Unternehmen schlummert sehr viel Branchen- und Expertenwissen. Oftmals ist dieser Wissensschatz jedoch in einzelnen Dokumenten wie Pressemitteilungen, Newslettern, E-Mails, Datenbanken oder sogar nur in den Köpfen der Mitarbeiter verborgen. Dabei handelt es sich um relevante, nützliche und wertvolle Inhalte, die ein Unternehmen mit Kunden und der Öffentlichkeit teilen kann. So können auch wichtige Anfragen aus dem Support oder dem Kundenservice genauso in die Content-Strategie einfließen, wie die Informationen aus Marketing und PR.

DER CORPORATE BLOG ALS CONTENT ZENTRALE UND RESSOURCE

Ein Corporate Blog kann als zentrale Redaktions- und Anlaufstelle dienen, denn er bietet sowohl den Output- als auch den Feedback Kanal im Dialog mit Kunden und Interessenten. Der Blog als Content Zentrale und Ressource setzt voraus, dass nicht nur die Kommunikationsabteilung, sondern das gesamte Unternehmen Zugang zum redaktionellen Input und Output des Blogs hat. So lassen sich Inhalte viel schneller generieren und unternehmensweit nutzen. Das unterstützt die Ökonomisierung der produzierten Inhalte und hilft, die Reichweite und Lebensdauer der Inhalte erheblich zu steigern.
Der Corporate Blog bietet außerdem die Möglichkeit, den Blog mit Hilfe von Social Media Plugins und Tools direkt mit den Social-Media-Kanälen zu verknüpfen und so die Blogbeiträge weitreichend über die sozialen Netzwerke wie Twitter, Facebook, LinkedIn oder Xing zu verbreiten.

DER SOCIAL MEDIA DIALOG

Die Social-Media-Kanäle sind ein starker Motor für die Interaktion und das Feedback für die Unternehmenskommunikation. Die Social Media sind wertvolle Feedback-Kanäle für die Reaktionen auf Inhalte und wichtigen Quelle für aktuelle Fragen und Diskussionen der Community, die so wiederum als Input für neue Inhalte dienen können. Erfolgreiche Social Media Kommunikation lebt vom Austausch, einer aktiver offenen Dialogkultur und einer schnellen Reaktion auf Fragen und Kommentare. Dazu gehören:

  • Dialogorientierte Beiträge mit aktiven Fragen und Aufforderungen an die Leser, um die Dis-kussion anzuregen und zu unterstützen.
  • Verarbeitung des Kunden-Feedbacks in neuen Inhalten

SOCIAL MEDIA INTEGRATION UND CROSS-PROMOTION FÜR MEHR REICHWEITE

Die Social Media sind effektive Kommunikationskanäle, um mehr Aufmerksamkeit zu erzielen und mehr Zielgruppen zu erreichen. Doch welche Netzwerke eignen sich, um Kunden und Interessenten zu erreichen und welche Form der Präsentation eignet sich für welches Netzwerk?

Die Social-Media-Kanäle eignen sich vor allem für die Content Seeding Strategie, also um Unternehmensnews und relevante Inhalte in Form von Blogbeiträgen, Bildern und Videos weitreichend zu teilen sowie um Inhalte zu syndizieren. Dabei darf jedoch der persönliche Dialog mit der Community nicht verloren gehen. Es ist grundsätzlich sinnvoll, relevante Inhalte parallel über viele verschiedene Netzwerke, Seiten und Gruppen zu teilen, um eine möglichst große Reichweite zu er-zielen. Doch nicht alle Kanäle sind gleich. Die verschiedenen Netzwerke werden von unterschiedlichen Zielgruppen zu unterschiedlichen Zwecken und auch zu verschiedenen Zeiten genutzt. In den verschiedenen Communities tummeln sich Zielgruppen mit ganz bestimmten Interessen. Je-des Netzwerk bietet ganz unterschiedliche Optionen für die Präsentation eines Beitrags. Und auch die Communities reagieren unterschiedlich auf bestimmte Inhalte, Beitragsformat oder die Häufigkeit von Beiträgen.
Die Social Media Netzwerke, Gruppen und Communities unterscheiden sich vor allem in der:

  • Zielgruppenansprache (Du/Sie; locker/förmlich) und Zielgruppen-Nutzung (privat/geschäftlich)
  • Anzahl der Zeichen für den Beitrag oder Kommentar.
  • Größe und Anzahl der Bilder, die gepostet werden können.
  • Texte, Link Post oder Bild Post Formate für Bilder und Videos und was am besten funktioniert.
  • Aktivierung von Emojis, #Hashtags oder @Handles.
  • Zeiten, zu denen die Social Communities am aktivsten sind.
  • Posting-Frequenz: Anzahl und Häufigkeit von Postings können zu mehr Reichweite führen oder die Community nerven.

Social Media Cross-Promotion: Warum die Individualisierung der Social Media Posts sinnvoll ist

Social Media Cross Promotion bedeutet, Inhalte über viele verschiedene Social-Media-Kanäle zu teilen, um die Inhalte möglichst weitreichend und effizient zu verbreiten.
Bei der Social Media Kommunikation kommt es aber vor allem auf eine individuelle Ansprache der unterschiedlichen Communities an. Beitragskommentare und Bilder sollten dementsprechend variieren, in den Business-Netzwerken etwas förmlicher, in den sozialen Netzwerken etwas lockerer, aber immer an die entsprechende Tonalität und den Umgangston der Follower angepasst. In Gruppen und Communities ist es wichtig, die jeweiligen Gruppenregeln für die Inhalte der Beiträge zu beachten. Auch sollten die Beiträge zu unterschiedlichen Zeiten und an verschiedenen Tagen geteilt werden, um die Reichweite und Lebensdauer der Beiträge zu erhöhen. Persönliche Kommentare und unterschiedliche Bilder machen die Bei-träge noch individueller.

10 TIPPS FÜR DEN SOCIAL MEDIA ERFOLG:

1. Zielgruppenfokussierung

Social Media erschöpft sich nicht in Facebook und Twitter, auch wenn der Fokus der meisten Unternehmen auf den größten Netzwerken liegt. Prüfen Sie auch andere Social-Media-Kanäle, denn die Social Media Welt ist sehr weit gefächert und spezialisiert. So hat auch Google+ mehr als 3 Milliarden registrierte Nutzer, und 4-6 Millionen sind ziemlich aktiv. Also, werden die meisten Ihrer Zielgruppe sehr wahrscheinlich ein Google+-Konto haben. Aber vor allem haben aktive Profile bei Google+ einen Einfluss auf das Ranking in der Googles-Suchmaschine.
Wählen Sie die sozialen Netzwerke aus, auf denen sich Ihre Zielgruppe befindet.

  • Pflicht Kanäle für jedes Unternehmen: Twitter, Facebook, Google+ (Profile, Seiten und/oder Produktseiten
  • Für die B2B Kommunikation und das Recruiting: XING, LinkedIn (Profile, Business Seiten und/oder Produktseiten)
  • Visuelle Kanäle: Pinterest, Instagram, Flickr, YouTube
  • Blogging Netzwerke zur Content Syndizierung: Medium, Tumblr, Bloglovin‘, LinkedIn Pul-se (B2B)
  • Special Interest Communities: Reddit, Facebook, Google+, XING, LinkedIn
    Journalisten: Torial
  • Content Netzwerke: Slideshare, Scribd, Issuu
  • Junge Zielgruppen: WhatsApp, Snapchat

2. Content Qualität

„Content is king“ klingt zwar inzwischen etwas abgedroschen, doch relevante Inhalte sind die Währung im Social Web. Die Social Media sind kein Werbekanal. Und nur das, was relevant, hilfreich oder unterhaltend ist, wird gelesen, gelikt und geteilt.

  • Teilen Sie Inhalte, die Ihre Zielgruppen wirklich interessieren.
  • Tipps, die das Leben Ihrer Kunden einfacher machen.
  • Stellen Sie Werbung für Ihre Produkte und Dienstleistungen immer in den Kontext nützlicher und relevanter Inhalte.

3. Visualisierung

Auch das Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“, hat eine ganz besondere Bedeutung in den Social Media erhalten, denn Beiträge mit visuellen Inhalten werden viel häufiger gelikt, geteilt oder kommentiert, als Beiträge mit reinem Text. Informationen mit Bildern bleiben 65% länger in Erinnerung als Textbotschaften. Menschen suchen aber auch ganz gezielt nach Bildern und Videos. Visuelle Inhalte können also zusätzlichen Reichweite generieren und sie bringen mehr Traffic aus den Suchmaschinen und sozialen Medien auf Ihre Website.

  • Illustrieren Sie Ihre Beiträge und Links mit Grafiken, Fotos oder Infografiken.
  • Teilen Sie Social Media Beiträge immer mit einem Bild oder auch als Bild-Post. Beiträge als Bild-Post können die Reichweite und Interaktion mit Beiträgen enorm beeinflussen. Außerdem haben Bildbeiträge auf Twitter, Facebook und Google+ den Vorteil, dass die Bilder automatisch in die Bilder-Galerien übernommen werden und so in den Social Media Profilen dauerhaft zur Verfügung stehen.

3. Nutzen Sie Social Media Schaltflächen überall

Nutzen Sie Schaltflächen zum Folgen, Liken, Teilen und Kommentieren bei allen Beiträgen auf Ihrer Website, Ihrem Blog und auch in Ihrem Newsletter um die Social-Media-Kanäle mit der gesamten Unternehmenskommunikation zu verknüpfen.

4. Rufen Sie aktiv zum Teilen auf

Die Social Media Schaltflächen alleine sind häufig nicht genug, um Leser zum Handeln zu bewegen. Nutzen Sie daher starke Call-to-Actions, um Ihre Leser am Ende eines Beitrags aktiv dazu aufzurufen, Ihre Inhalte zu teilen, zu liken oder zu kommentieren. Schließen Sie Ihre Artikel und Blogbeiträge mit einem oder zwei kleinen Sätzen, um Fragen zu stellen oder darum zu bitten, den Beitrag mit anderen zu teilen, wenn er gefallen hat.

5. Verwenden Sie Hashtags

Hashtags sind wichtige Parameter, um Social Media Beiträge besser auffindbar zu machen, in ak-tuellen Diskussionen (Trending Hashtags) zu verknüpfen oder um Keywords zu setzen. Doch nicht in allen Netzwerken funktionieren Hashtags gleichermaßen. Bei Twitter und Instagram sind sie obligatorisch, auch bei Google funktionieren sie gut, bei LinkedIn weniger, bei XING gar nicht und bei Facebook können sie sich sogar negativ auf die Performance auswirken. Trotzdem spie-len sie in den meisten Netzwerken eine wichtige Rolle für die Suche nach Keywords. Ein wohl-überlegter Einsatz von strategisch gewählten Hashtags kann einen großen Einfluss auf die Sicht-barkeit und Reichweite von Social Media Beiträgen haben.

6. Teilen Sie Ihre Social Media Beiträge über viele verschiedene Kanäle

Das Cross Social Media Marketing über viele verschiedene Netzwerke sorgt für mehr Sichtbarkeit der Inhalte:

  • Teilen Sie Ihren Beitrag auf Twitter, Facebook, Google+, Xing und LinkedIn
  • Teilen Sie Ihre Beiträge auch auf Produkt- oder Geschäftsseiten auf Facebook, XING, LinkedIn und Google+, aber zu unterschiedlichen Zeiten und Tagen.
  • Teilen Sie Ihre Beiträge auch in relevanten Gruppen und Communities auf Facebook, Lin-kedIn und Google+, aber teilen Sie ihn auch hier an verschiedenen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten und verwenden Sie für jede Community eine maßgeschneiderte An-sprache.
  • Planen Sie Ihren Beitrag mehrmals auf Twitter und auf Ihrer LinkedIn-Timeline ein, aber auf Facebook und Google+ nur alle 2-3 Monate wiederholt.
  • Teilen Sie Ihren Beitrag auf Pinterest, Instagram und Flickr mit Ihrem Fokus-Bild mit Ihrer Einführung, Hashtags und einem Link zu Ihrem Beitrag.
  • Wenn Sie mehrere Bilder in Ihrem Blog-Beitrag haben, teilen Sie sie alle, aber teilen Sie sie an verschiedenen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten und nutzen sie jeweils einen an-deren Themenaspekt, der zu diesem Bild passt.
  • Sie können Ihren Beitrag auch mit ausgewählten Bildern als Bildpostformat auf Twitter, Facebook, LinkedIn und Google+ teilen, um Ihre Beiträge mit verschiedenen visuellen Ankern mehrfach zu teilen.
  • Verlinken Sie Ihre Inhalte auf Social Bookmark Seiten wie Diigo, Digg oder StumbleUpon oder in Special Interest Communities wie Reddit.
  • Syndizieren Sie Ihre Inhalte auf weiteren redaktionellen Netzwerken wie Medium, Tumblr, Bloglovin oder LinkedIn Pulse oder auf Torial, wenn sie für Journalisten relevant sind.
  • Veröffentlichen Sie syndizierte Beiträge immer mit einer Verzögerung von 5-7 Tagen zu Ih-rem ursprünglichen Beitrag, damit Google Ihren ursprünglichen Beitrag als Originalbeitrag zuerst indizieren kann.

7. Nutzen Sie Ihre Inhalte mehrfach

Maximieren Sie die Nutzung Ihrer Inhalte, indem Sie ein Medien-Portfolio aus jedem Inhalt erstellen:

  • Verwandeln Sie Ihre wichtigsten Fakten und Bilder in eine Präsentation
  • Machen Sie aus Ihrer Präsentation ein Video
  • Vertonen Sie Ihren Beitrag als Podcast
  • Verwandeln Sie lange Beiträge in ein White Paper oder eBook als Inbound Content für die Leadgenerierung.
  • Bringen Sie die wichtigsten Aspekte aus Ihrem Beitrag in eine Checkliste oder Infografik
  • Teilen Sie jedes einzelne Medienformat auf den Social-Media-Kanälen.

8. Content Curation: Teilen Sie auch Beiträge anderer

Nutzen Sie Ihre Social-Media-Kanäle nicht nur für die „Eigenwerbung“, sondern werden Sie zur nützlichen Ressource. Teilen Sie Beiträge anderer Autoren, die für Ihre Community interessant sein könnten und informieren Sie den Autor, indem Sie @Handles setzen. So knüpfen Sie wichtige Kontakte, zeigen Ihre Wertschätzung und erhöhen die Chance, dass auch Ihre Beiträge geteilt werden.

9. Bauen Sie Beziehungen zu „Key Influencers“ auf

Konzentrieren Sie sich nicht nur auf Ihre Community, sondern folgen und reagieren Sie aktiv auf Beiträge Ihre wichtigsten „Key Influencer“. Interagieren Sie mit den Beiträgen Ihrer wichtigsten Influencer und bringen Sie sich in wichtige Diskussionen mit ein. So können Sie sich auch in der Community der Influencer profilieren.

10. Nutzen Sie Social Media Automatisierung

Das manuelle Teilen und Planen der Beiträge auf den verschiedenen Kanälen ist zeitaufwändig und ressourcenintensiv. Social Media Automatisierungstools und Plugins helfen, Routineaufgaben beim Cross-Posting automatisiert zu unterstützen, umso mehr Zeit für den persönlichen Dialog und das Influencer Marketing zu schaffen. Die Tools sollten allerdings ermöglichen, die Social Media Posts zu unterschiedlichen Zeiten auf den Netzwerken zu planen und individuell für jedes Netzwerk und jede Community anzupassen, um den persönlichen Kontakt zur Community zu unterstützen.
Weitere Informationen und Tipps zum Aufbau einer Cross Social Media Promotion Strate-gie bietet die kostenlose Checkliste: https://www.blog2social.com/de/blog/?v=58_lj7

Über die Autorin:

Melanie Tamblé ist Expertin für PR, Online-Marketing und Social Media und Geschäftsführerin der ADENION GmbH. Die Online-Dienste und Tools der ADENION GmbH unterstützen Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Kommunikationsarbeit in den digitalen Medien. PR-Gateway und Blog2Social ermöglichen eine automatisierte Verteilung von Blogbeiträgen, Social Media News, Bildern, Pressemitteilungen und Dokumenten an Social Media, Fachportale, Presseportale, Blogs und Newsdienste.

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